02. April 2020

Trend zum "Interactive Broadcasting"

In der aktuellen Zeit ist es wichtiger denn je: den Kontakt zu seinen Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern nicht zu verlieren.

Technische Störungen bei Videokonferenzen sind hierbei ein ärgerlicher Faktor, welchen wir vor kurzem auch erst wieder am eigenen Leibe erleben durften. Doch wie erreiche ich eine große Anzahl an Menschen gleichzeitig, für beispielsweise ein Strategiemeeting oder einen Workshop, ohne dass die Technik der bekannten Videoconference-Tools an ihre Grenzen gerät? 

 

Die Antwort ist Livestreaming!

Livestreaming oder auch interaktives Broadcasting wird bisher lediglich in der Automobilbranche oder in der Gaming-Szene verwendet. Es bietet die Chance der interaktiven Übertragung von Inhalten aus mehreren Perspektiven und gleichzeitig der Möglichkeit in einen direkten Dialog zu treten. Je nach Größe der Veranstaltung und Herausforderungen gibt es sogar Lösungen, die multilingual und/oder multimedial mit Charts, Einblendungen oder Filmen arbeiten.

Unternehmen sollten die derzeitige Situation nutzen, um sich auf diesem Gebiet besser aufzustellen und ihren Kommunikationsmix zu erweitern, denn auch wenn der persönliche Kontakt in Zukunft wieder zum Alltag gehört, stellt es gerade für dezentral organisierte Unternehmen oder regional verstreute Zielgruppen einen Vorteil dar, passgenaue und zielgruppengerechte Inhalte via interactive Broadcasting teilen zu können.

 

Quelle: https://industrie.de/arbeitswelt/streaming-corona-meetings/, "Streaming ist in Zeiten von Corona das Mittel der Wahl", Clemens Meiß, 30.03.20